

Zwischen dem Weißen See und dem Jüdischen Friedhof liegt mitten
im Komponistenviertel das Grundstück Meyerbeerstraße 36-40.
Unweit der Szeneviertel im Prenzlauer Berg wohnt man hier in einem für Familien äußerst
ansprechenden Kontext und Wohnumfeld. Die Mischung aus Wohnen und Gewerbe ist
hier im südlichen Teil von Weißensee kleinteiliger und die Bebauung
mit ihren Gründerzeit- und ihren niedrigen Vorstadthäusern weniger
dicht als in der Innenstadt.
Mittlerweile ist nicht nur ein erheblicher Teil dieser wertvollen Gebäudesubstanz
schon saniert worden, auch der öffentliche Raum wurde durch die Lage des
Quartiers im Sanierungsgebiet erheblich aufgewertet.
Grünflächen und Spielplätze wurden neu angelegt und attraktiv
gestaltet und die Straßen verkehrsberuhigt.
Auch das Angebot an Schulen und Kitas – ein für Familien besonders
wichtiges Kriterium - ist vielfältig und zahlreich: So ist z.B. die inzwischen
sanierte Picasso-Grundschule für ihr pädagogisches Konzept und dessen
Umsetzung weit über die Quartiersgrenzen hinaus bekannt und genießt
bei Eltern einen exzellenten Ruf.
Im Abstand von wenigen Minuten fährt die Straßenbahn, die fußläufig zu erreichen ist, in kurzer Zeit entlang der Berliner Allee Richtung Innenstadt zur nächsten S-Bahn-Station Greifswalder Straße und weiter zum Alexanderplatz und Hackescher Markt.
Die direkte Naherholung findet in der 21 ha großen Parkanlage rund um den Weißen See statt, die durch ihre zahlreichen Freizeitangebote und -möglichkeiten einen sehr hohen Freizeitwert hat. Im See kann im Sommer gebadet und Boot gefahren werden, der Park mit seinem 1,3 km langen Rundweg lädt zum Joggen oder Spazieren ein und für den Spaß der Kleinen ist mit mehreren neu gestalteten Spielplätzen und einem Tiergehege auch gesorgt. Im legendären Milchhäuschen kann man mit Blick auf den See in aller Ruhe seinen Café trinken.